banner.jpg
  • Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie
  • Gundel Ellmann
  • Stettiner Str. 26
  • 17309 Pasewalk
Anmelden | Registrieren
Drucken

Heiserkeit

Lautes Reden, starkes Rauchen oder eine Erkältung sind oft Ursachen von Heiserkeit. Verantwortlich für Stimmstörungen können aber auch Erkrankungen des Kehlkopfs und andere Einflüsse sein


Heiser: Die Stimmlippen im Kehlkopf sind überlastet, gereizt oder krankhaft geschädigt

Wer hat sich nicht schon einmal heiser geschrien? Bei einer ausgelassenen Feier, einem Popkonzert, einer hitzigen Diskussion. Sänger und Menschen, die viel und laut reden müssen, wie Lehrer zum Beispiel, wissen, wie anfällig ihre Stimme auf Überlastung reagiert. Eine Vielzahl innerer wie äußerer Reize verursacht Heiserkeit. Nervosität lässt die Stimme rau und zittrig werden, trockene Luft und Rauchen ihren Klang dünn und kratzig. Eine Erkältung schließlich bringt als typisches Symptom Heiserkeit mit sich. Das Sprechen schmerzt und ist mühsam. Die Liste harmloser bis ernsthafter Erkrankungen, die sich auf Kehlkopf und Stimmbänder auswirken, ist lang.

Heiserkeit drückt eine Störung der Stimme aus und hat mit dem Zustand des Stimmapparats und des Kehlkopfes zu tun. Fachleute bezeichnen Stimmstörungen als Dysphonien. Die Stimme tönt nicht mehr voll und klar, sie klingt rau, kratzend, dünn, flach, brummig oder piepsig, mitunter versagt sie ganz. Das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Atmung, Stimmlippen, Nerven und Muskeln im Kehlkopf ist gestört.



Blick in den Kehlkopf: Die blauen Pfeile zeigen die einströmende Luft, die grünen die ausströmende an

Töne entstehen durch Schwingungen der Stimmbänder oder -lippen. Diese beiden mit Schleimhaut überzogenen Bänder liegen waagrecht im Kehlkopf (Larynx), dem oberen Teil der Luftröhre. Wenn wir einatmen, sind die Stimmlippen geöffnet und entspannt, damit die Luft einströmen kann. Soll ein Ton erzeugt werden, spannen sie sich an und stellen sich entsprechend eng. Der beim Ausatmen aufsteigende Luftstrom drückt dagegen, die Stimmbänder geraten in Schwingung, die Luft vibriert zwischen Kehlkopf und Mundhöhle. Die Tonhöhe verändert sich, je nachdem wie angespannt und damit lang (höhere Töne) oder entspannt und kurz (tiefere Töne) die Stimmlippen sind.

Die Bewegungen der Stimmlippen regeln innere, aber auch äußere Kehlkopfmuskeln, die Lautstärke richtet sich nach dem Druck, den die Luft beim Ausatmen erzeugt. Das erklärt unter anderem, warum Körperhaltung und Atemtechnik so wichtig für gutes Reden oder Singen sind. Schließlich werden die Töne durch die Luft im Rachen, in der Mund- und der Nasenhöhle weiter geformt. Zunge und Lippen des Mundes bilden daraus Geräusche, Laute, Wörter, Noten, Melodien.

Das harmonische Auf und Ab der Stimmlippen ist leicht aus dem Takt zu bringen. Ist der Kehlkopf zum Beispiel durch eine Virusinfektion entzündet, schwellen die Schleimhäute auf den Stimmlippen an. Diese können sich dann nicht mehr wie erforderlich öffnen oder schließen. Hauchige, rasselnde, heisere Laute entstehen. Wird die Stimme durch lautes Reden überstrapaziert, können die Stimmbänder anschwellen und nicht mehr richtig schließen. Wer gegen die dann folgende Heiserkeit anredet, riskiert, die Schleimhaut weiter zu schädigen. Es können sich Knötchen bilden, die die Schwingungsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen. Auch seelische Anspannung, eine verkrampfte Körpermuskulatur, falsches Atmen wirken nachteilig auf die Kehlkopffunktionen. Eine Reihe von internistischen und neurologischen Erkrankungen können den Stimmapparat mit beeinträchtigen.

Hält eine Heiserkeit länger als zwei Wochen an, sollten die Betroffenen in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, wenn die Stimmstörung mit Schmerzen, Atemnot und Schluckbeschwerden verbunden ist, sofort. Heiserkeit mit Schluckbeschwerden, hohem Fieber und geschwollenem Hals kann Zeichen für eine lebensbedrohliche Entzündung der Kehldeckelschleimhaut über der Stimmritze (Glottis), eine Epiglottitis, sein. Bei einem allergischen Schock oder dem Angioödem, einer anfallsartigen Schwellung der Lider, Lippen und des Gesichts, kann es auch zum Glottisödem kommen. Dabei schwellen die Stimmlippen zu und es drohen schwere Atemnot oder Ersticken.

Der Hausarzt wird seinen Patienten gegebenenfalls an einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder einen Facharzt für Phoniatrie (HNO-Arzt mit Spezialisierung auf Hör-, Stimm- und Sprachstörungen) überweisen. Weitere Spezialisten können je nach Verdachtsdiagnose ein Neurologe, ein Facharzt für innere Medizin (Internist) oder auch für allergische Erkrankungen (Allergologe) sein.

Zu den häufigsten Ursachen von Heiserkeit gehören funktionelle sowie organische Störungen des Stimmapparats. Die Stimme stören oder schädigen können viele Faktoren und Krankheiten. Die wichtigsten Beispiele sind in den folgenden Abschnitten aufgeführt.

 


Beruf, Lebensumstände, Gewohnheiten

Vielsprecher oder Sänger können ihre Stimme überstrapazieren. Wer sich beruflich viel in Räumen mit trockener Luft aufhält, Giftstoffen ausgesetzt ist oder raucht und zu viel Alkohol trinkt, schadet seiner Stimmgesundheit nachhaltig

Eine Überbeanspruchung der Stimme (technogene, ponogene, habituelle Dysphonie) ist sehr oft ein Grund für Heiserkeit. Die Stimme wird dazu auch schnell matt, das Sprechen strengt zunehmend an. Oft brennt oder drückt es im Kehlkopf, der auch vermehrt mit Schleim belegt ist. Häufig betroffen sind Lehrer, Mitarbeiter in Call-Centern, Berufsredner oder Sänger. Wenn jemand zu viel und über längere Phasen zu laut spricht und dabei oft noch gegen einen Geräuschpegel ankämpft, wendet er sehr viel Kraft auf. Die Stimmlippen schlagen dann heftig aufeinander. Durch den starken Reiz röten sie sich, schwellen an und können nicht mehr so gut schwingen. Wer dazu noch falsch atmet und im Schulter- und Halsbereich verkrampft ist, belastet den Stimmapparat zusätzlich.

Die Heiserkeit legt sich, wenn die Stimmlippen nach einer kurzfristigen Überlastung Zeit bekommen, sich wieder zu erholen. Entspannung, die richtige Atemtechnik und Körperhaltung sind wichtig, ebenso wie ausreichende Feuchtigkeit. Das heißt, viel alkoholfreie Getränke trinken, nicht rauchen, auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten. Vor allem aber hilft Vielrednern und Sängern eine gute Stimmtechnik, Schäden zu vermeiden.

Wer die auftretende Heiserkeit ignoriert, riskiert weitere Schäden. Die Stimme bleibt belegt und kratzig. Die Stimmlippen können erschlaffen und nicht mehr richtig schließen. Es können sich Knötchen auf den Stimmlippen (sogenannte Sängerknötchen) bilden, die unter Umständen operativ entfernt werden müssen. Eine Stimmtherapie sollte sich dann in der Regel anschließen.

Schädigende Auswirkungen für den Stimmapparat haben in erste Linie das Rauchen und Alkoholmissbrauch. Tabakrauch mit den darin enthaltenen Giften reizt die Stimmbänder beständig. Er schädigt zudem langfristig Nerven und Gefäße. Viele Raucher kennen die typischen morgendlichen Hustenattacken und die kratzige Stimme. Das sogenannte Reinke-Ödem betrifft meist Raucherinnen über 30. Sie erleiden eine chronische Entzündung und Schwellung unterhalb der Stimmlippenschleimhaut. Ihre Stimme klingt dadurch rau, tief und männlich. Hier kann neben Raucherentwöhnung und Stimmtherapie nach genauer Diagnose und Prüfung durch den Phoniater gegebenenfalls ein phonochirurgischer Eingriff am Kehlkopf helfen.

Einen schädlichen Reiz auf die Stimmbänder übt auch Alkohol aus. Alkohol ist ein Zellgift, das über die Schleimhäute, teilweise schon im Mund, aufgenommen wird. Unmittelbare Folgen von zu viel Alkohol wie Koordinations- und Bewegungsstörungen betreffen auch die Sprache. Die Schleimhäute schwellen an. Eine heisere Stimme ist typisch für Alkoholabhängige. Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum sind zudem die Hauptrisikofaktoren für Kehlkopfkrebs (siehe dort).
Allgemein hilft es der Gesundheit der Stimme und des Kehlkopfs nur, konsequent das Rauchen aufzugeben und auf Alkohol zu verzichten, nötigenfalls mit einer Entzugsbehandlung und begleitender psychotherapeutischer Unterstützung.

Wer beruflich oder im privaten Bereich sehr oft giftigen Dämpfen, Abgasen, Feinstaub oder Schadstoffen ausgesetzt ist, hat je nachdem, wie intensiv die Belastung ist, häufig mit anhaltender Heiserkeit und Reizhusten zu kämpfen. Die Schleimhäute sind gereizt und reagieren mit Schwellungen und Rötungen. Auch können ernsthafte Verletzungen bzw. Verätzungen eintreten. Schutz- und Arbeitsbestimmungen, zum Beispiel im Umgang mit Industrie- und Autoabgasen oder Metallen wie Chrom, Blei oder Nickel, sollten die Betroffenen unbedingt einhalten.

Allgemein ist es wichtig, im privaten Bereich dafür zu sorgen, dass die Räume bei Bedarf ausreichend belüftet werden und die Luftfeuchtigkeit stimmt. Viel trinken hilft, die Schleimhäute zu befeuchten, und Bewegung im Freien trägt dazu bei, den Kehlkopf zu reinigen und seine Widerstandskraft zu stärken.

Eine weitere Rolle können die Folgen von Bestrahlungen, zum Beispiel im Rahmen einer Krebserkrankung, spielen.

 


Entzündungen im Hals und im Kehlkopf

Virusinfektionen in den oberen Luftwegen, also im Nasen-Rachen-Raum, führen häufig auch zu Entzündungen im Hals- und Kehlkopfbereich. Diese äußern sich unter anderem in Heiserkeit

Eine Erkältung oder Grippe wird durch bestimmte Viren hervorgerufen. Sie breitet sich meist auch auf den Kehlkopf aus und verursacht eine akute Laryngitis. Die Kehlkopfschleimhaut ist entzündet. Die Stimmlippen sind gerötet und schwellen an. Die natürliche Schwingung ist beeinträchtigt. Die Stimme klingt rau, das Sprechen fällt schwer, mitunter bricht die Stimme auch ab. Dazu kommen Schluckbeschwerden, Halsschmerzen, Schmerzen beim Sprechen.

Die Beschwerden klingen mit den Erkältungssymptomen ab, wenn die Stimme entsprechend geschont wird. Warme Kräutertees, Pastillen und eine ausreichende Luftfeuchtigkeit unterstützen die Heilung (siehe auch Abschnitt „Therapie und Selbsthilfe“).

Eine nicht ausgeheilte akute Laryngitis setzt sich unter Umständen dauerhaft fest. Eine chronische Laryngitis kann sich im Zuge einer anderen chronischen Erkrankung des Nasen-Rachen-Raums, etwa einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), oder der Bronchien, wie einer chronischen Bronchitis, entwickeln. Aber auch Rauchen sowie Alkoholmissbrauch fördern chronische Erkrankungen der oberen Atemwege. Menschen, die sich viel in trockener staubiger Luft aufhalten oder schädlichen Dämpfen ausgesetzt sind, können eine chronische Kehlkopfentzündung bekommen.

Zunehmende Heiserkeit, bellender Husten und Atemnot können, vor allem bei Kindern, auf eine Diphtherie im Kehlkopf hinweisen. Diese auch als echter Krupp oder Diphtherie-Krupp bezeichnete hochansteckende Erkrankung kann mit schweren Erstickungsanfällen einhergehen. Diphtherie ist heute dank der Impfung stark zurückgegangen.

Wichtig sind besonders für chronisch Erkrankte ein gesunder Lebensstil, unterstützende medizinische Maßnahmen, die der Arzt mit seinem Patienten individuell festlegen wird, sowie regelmäßige Kontrollen beim HNO-Arzt. Es geht auch darum, bösartige Veränderungen im Kehlkopf und an den Stimmlippen wie Tumoren rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Haben sich Knötchen oder Polypen gebildet, wird der Arzt sie eventuell operativ entfernen. Stimmtraining kann die Stimme so schulen, dass eine bestehende Heiserkeit nicht noch durch falsches Sprechen verstärkt wird.

 


Pubertät, Wechseljahre, Alter

Hormonelle und entwicklungsbedingte Veränderungen, zum Beispiel in der Pubertät oder den Wechseljahren, bewirken stimmliche Veränderungen, die oft mit Heiserkeit verbunden sind. Auch im Alter wird die Stimme oft brüchig und schwach

Vor allem heranwachsende junge Männer haben im Stimmbruch mit Heiserkeit zu kämpfen. Der Kehlkopf wächst in der Pubertät oft schneller, die Stimmbildung kommt nicht entsprechend nach. Die Stimme kippt zwischen hohen kindlichen und tieferen erwachsenen Tönen. Sie klingt mal rau und kratzig, dann wieder piepsig oder schwach und überschlägt sich nicht selten. Mit der Zeit finden die meisten dann ihren eigenen, richtigen Erwachsenenton. In einigen Fällen kann diese Stimmentwicklung entweder ungewöhnlich lange anhalten oder nicht vollständig abgeschlossen werden. Eine Fistelstimme bleibt. Fachleute sprechen von Mutationsstörungen der Stimme. Dahinter können sich auch psychische Zusammenhänge verbergen. Ein gezieltes Stimmtraining und gegebenenfalls psychologische Unterstützung können die Stimmlage positiv beeinflussen.

Frauen erleben in der Schwangerschaft oder allein während der Menstruation, dass ihre Stimme heiser und tief klingt. Die hormonellen Veränderungen bewirken mitunter, dass die Schleimhaut an den Stimmlippen verdickt. Schwangere haben dann manchmal auch ein Kloß- oder Trockenheitsgefühl im Hals, der häufig verschleimt ist.

Natürlich spielen psychische Faktoren bei jungen Frauen wie Männern eine wichtige Rolle, wenn es um Heiserkeit ohne ersichtliche Ursache wie einen Infekt geht. Nervosität, Ängstlichkeit, depressive Verstimmung legen sich auch auf die Stimme. Eine Essstörung wie eine Ess-Brech-Sucht (Bulimie) kann durch das Erbrechen zu Verätzungen durch den Magensaft in der Speiseröhre und im Kehlkopf führen und die Stimmlippen in Mitleidenschaft ziehen. Eine heisere Stimme ist eine der Folgen (siehe auch Abschnitt „Psychische Ursachen“).

In den Wechseljahren gerät der Hormonspiegel der Frauen aus dem Takt und verändert sich nachhaltig. Die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron gehen zurück, männliche Hormone erstarken. Sie können dafür verantwortlich sein, dass die Stimme dann tiefer und heiserer klingt als früher. Entspannungstechniken und eine gesunde Lebensweise mit viel körperlicher Bewegung unterstützen nicht nur das Wohlbefinden in diesen Jahren des Umbruchs, sondern auch die Stimmlage positiv.

Mit dem Älterwerden
verlieren auch die Muskelfasern im Kehlkopf an Elastizität, vor allem, wenn die Stimme nicht in Übung bleibt. Die Schwingungsfähigkeit der Stimmlippen nimmt ab. Singen mit der richtigen Technik ist übrigens ein gutes Mittel, die Stimme fit zu halten. Dazu kommen im Alter eine Reihe von Veränderungen an den Nerven und Blutgefäßen sowie Erkrankungen, die Einfluss auf die Stimmbildung haben. Rheumatische Erkrankungen können Entzündungen mit Verdickungen an den Stimmlippen (Bambusknötchen) hervorrufen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente, zum Beispiel gegen Bluthochdruck, kann zu Heiserkeit führen.

 


Psychische Ursachen

Seelische Faktoren wie Aufgeregtsein, Angst und Depressionen verursachen Stimmstörungen (psychogene Dysphonien). Heiserkeit ist ein Ausdruck davon

Dass vor Aufregung die Stimme wegbleibt, ist eine Erfahrung, die schon viele Menschen gemacht haben. Angst schnürt einem den Hals zu, oft ist nur noch ein Krächzen statt wohlgeformter Wörter zu hören. Wer unter einer Depression leidet, spricht oft langsam mit rauer, matter Stimme. Die Psyche ist eng mit der Stimme vernetzt. Wie jemand sich fühlt, hören andere an dem Klang der Stimme. Nerven und Muskeln reagieren auf seelische Vorgänge.

Seelische Erkrankungen führen zudem oft zu Verhaltensweisen, die den Stimmapparat zusätzlich belasten, wie Rauchen, hoher Alkoholkonsum, wenig Bewegung.

Heiserkeit kann auch eine Begleiterscheinung einer Ess-Brech-Sucht (Bulimie) sein. Die bei den Brechattacken aufsteigende Magensäure kann in den Kehlkopf gelangen. Es kommt zu Rötungen, Schwellungen und vermehrter Schleimbildung. Heiserkeit ist dann eine Folge der gereizten Stimmlippen.

Entspannungstechniken und – je nach Krankheitsbild – psychotherapeutische Verfahren, wie etwa eine Verhaltenstherapie, können helfen, Psyche und Sprechen zu harmonisieren. Mit einer entspannten, selbstbewussten Sprechtechnik legt sich meist auch die Heiserkeit.

 


Operationsfolgen, Nervenschäden

Kehlkopfverletzungen und -lähmungen, etwa der Nerven, die die Beweglichkeit der Stimmbänder mit steuern, sind ein häufiger Grund für Heiserkeit. Schäden können nach Operationen auftreten, zum Beispiel nach einer Schilddrüsenoperation

Häufig tritt Heiserkeit nach einer Intubation, etwa bei einer Operation, auf. So kann bei einer Vollnarkose der Beatmungsschlauch die Stimmlippen verletzen. Kleinere Risse und Schwellungen heilen in der Regel kurze Zeit nach dem Eingriff wieder ab. Nimmt die Heiserkeit nach einer Operation jedoch zu, kann sich entzündliches Gewebe neu gebildet haben.

Verletzungen nach einem Unfall oder einer Operation können auch die Nerven schädigen, die die Muskeln im Kehlkopf steuern, und damit eine oder beide Stimmlippen lähmen. Die Stimmlippen schließen und öffnen sich dann nicht mehr richtig. Anhaltende Heiserkeit und eine schwache Stimme sind die Folge. Atemprobleme können dazu kommen. Eine häufige Ursache für Lähmungen in diesem Bereich sind Operationen in der Halsgegend, hier vor allem Schilddrüsenoperationen. Auch Eingriffe an der Halswirbelsäule sowie Herz- und Gefäßoperationen kommen infrage.

Der hauptverantwortliche Nerv im Kehlkopfbereich ist der Nervus vagus. Zwei Äste dieses zehnten Hirnnervs versorgen den Kehlkopf: Einmal der obere Kehlkopfnerv (Nervus laryngeus superior), der die äußeren Muskeln steuert, zum anderen der untere Nervus laryngeus inferior, auch Nervus Recurrens genannt. Er ist für die innere Kehlkopfmuskulatur zuständig sowie für die Schleimhaut im Stimmlippenbereich. Fällt er aus, etwa durch eine Verletzung bei einer Kropf-Operation, bleibt ein Stimmband gelähmt. Auch ohne Verletzung kann nach einem solchen Eingriff durch Schwellungen eine vorübergehende Heiserkeit auftreten. Seltener ist eine Lähmung beider Stimmlippen. Ist der Nervus vagus geschädigt, fallen noch weitere Muskelbereiche aus. Schwere Stimm- und Schluckstörungen können die Folge sein.

Auch Schädigungen in anderen mitbeteiligten Nervenbahnen im Gehirn, die für Muskelbewegungen zuständig sind, können zu Kehlkopflähmungen führen, etwa ein Schlaganfall oder eine Multiple Sklerose. Auffallend sind dann häufig neben Heiserkeit auch deutliche Artikulations- und Sprechprobleme. Schluckbeschwerden können hinzukommen, natürlich jeweils auch andere krankheitsbezogene Symptome.

Eine weitere Ursache für Nervenschädigungen können Tumoren sein, die die zuständigen Nervenbahnen in Mitleidenschaft ziehen. Das können unter anderen ein Schilddrüsentumor, ein Tumor im Bereich des Nervus vagus, ein Tumor an der Schädelbasis, ein Gehirntumor oder ein Bronchialkrebs sein (siehe auch unter Kehlkopftumoren).

Patienten, die an Bluthochdruck, Arteriosklerose oder einer Bindegewebserkrankung leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Gefäßschädigungen. So kann sich eventuell die Hauptschlagader (Aorta) aufweiten und eine Aussackung, ein Aneurysma, bilden. Die Symptome hängen von der Lage und Größe und von der Beschaffenheit der Gefäßwand im verformten Bereich ab. Ein Aneurysma, das am Bogen der Hauptschlagader oberhalb des Herzens liegt, kann das nahe gelegen Stimmband beeinträchtigen und zu Heiserkeit, außerdem zu Schluckstörungen führen. Ein Leitsymptom bei einem Aorten-Aneurysma im oberen Gefäßabschnitt sind Brustschmerzen.

Nervenschädigend wirken mitunter auch Giftstoffe, einige Medikamente, etwa zur Chemotherapie bei Krebserkrankungen oder bestimmte, selten verordnete Antibiotika.

Wenn eine Stimmlippe gelähmt ist
, passt die gesunde ihre Schwingungen oft an die veränderte Situation an. Gezieltes Sprechtraining hilft ihr dabei.

Sind beide Stimmlippen gelähmt, kommt es, je nachdem, in welcher Stellung sich die Stimmbänder befinden, zu starken Atemproblemen. Stehen sie sehr eng beieinander, besteht sogar Erstickungsgefahr, die eine Operation, eventuell zunächst notfallmäßige, erfordert. Sind die Bänder weit auseinander, können die Betroffenen oft kaum noch normal artikuliert sprechen, sondern nur noch hauchend flüstern. Auch hier können Operationen angezeigt sein, zum Beispiel eine Festigung der Stimmlippen zur Mitte hin (Phonochirurgie).

 


Tumoren im Kehlkopfbereich

Heiserkeit ist eines der wichtigsten Anfangssymptome bei Kehlkopftumoren. Diese können gutartig, aber auch bösartig sein

Anhaltende und mit der Zeit stärker werdende Heiserkeit, für die es keinen deutlichen Zusammenhang mit anderen Ursachen gibt, wie etwa Stimmüberlastung oder eine Infektion, können auf Veränderungen und Wucherungen im Kehlkopfgewebe hinweisen. Schmerzen, ein Fremdkörper- und Kloßgefühl im Hals, Atemprobleme, Husten und Gewichtsabnahme können je nach Schweregrad, Stadium und Lage des Tumors dazukommen.

Es gibt harmlose Gewebeveränderungen wie Stimmlippenknötchen als Folge einer Überlastung der Stimme. Deshalb werden sie auch „Sängerknötchen“ oder bei Babys „Schreiknötchen“ genannt. Sie vergehen meist von alleine, wenn die Stimme geschont und gegebenenfalls die Sprech- bzw. Singtechnik verbessert wird. Auch Polypen oder Papillome gehören in die Reihe gutartiger Veränderungen. Stimmlippenzysten liegen unter der Stimmlippenschleimhaut. Je nach Indikation können solche Veränderungen in einem mikrochirurgischen Eingriff entfernt werden. Mit einem angepassten Training erholt sich die Stimme dann auch wieder.

Bestimmte Gewebeveränderungen oder weißliche Auflagen im Kehlkopfraum bzw. auf den Stimmlippen können eine Krebsvorstufe darstellen. Der HNO-Arzt wird die geeignete Behandlung einleiten. Möglicherweise werden sie chirurgisch entfernt.

Zu den bösartigen Tumoren gehören kleinere Tumoren an den Stimmlippen sowie unterschiedliche Krebsformen an verschiedenen Stellen des Kehlkopfs. Je nach Krebsdiagnose werden größere operative Eingriffe notwendig sein sowie weitere Maßnahmen im Rahmen einer Krebstherapie. An Kehlkopfkrebs erkranken mehr Männer als Frauen, vorwiegend in der zweiten Lebenshälfte. Zu den Hauptursachen gehören das Rauchen und Alkoholmissbrauch. Auch Schadstoffe können eine Rolle spielen. Menschen, die jahrelang hohen Konzentrationen von Schadstoffen wie Asbest oder Arsen, Nickel oder Chrom ausgesetzt waren, haben ein stärkeres Erkrankungsrisiko.

Geschädigte Stimmbänder können manchmal durch aufbauende plastische Operationen teilweise wieder funktionstüchtig werden. Ein spezielles Stimmtraining hilft Krebspatienten auch nach einer eventuellen notwendigen Kehlkopfentfernung, sich über die Speiseröhre (Ersatzstimmbildung) bzw. mit Hilfe operativ eingesetzter Ventile zu artikulieren oder elektronische Sprechhilfen einzusetzen, zum Beispiel computerfähige Sprechprogramme. Wichtig ist für alle Krebspatienten, dass sie sich psychotherapeutische Unterstützung holen.

 


Angeborene Fehlbildungen des Kehlkopfs oder der Stimmlippen

Wenn die Stimme heiser klingt und schnell müde wird, ohne dass andere Überlastungs- und Krankheitszeichen dazu kommen, können auch anatomische Ursachen im Bau des Kehlkopfs und der Stimmbänder verantwortlich sein

Der Kehlkopf kann auf beiden Seiten nicht gleich lang sein, er ist asymmetrisch gewachsen. Die Fehlstellung erschwert die Stimmbildung. Heiserkeit ist dann ein häufiges Symptom. Das Sprechen strengt zudem an, so dass sich Überlastungsschäden einstellen können (siehe Heiserkeit bei Vielsprechern).

Auf den Stimmlippen selbst können Furchen sein oder es bestehen Verwachsungen zwischen den Bändern (Segel). Eine gezielte Sprechtherapie kann das Sprechen erleichtern und dauerhafter Heiserkeit begegnen.

Kehlkopfspalten, Stimmlippenlähmungen können angeboren sein. Anatomische Probleme im Kehlkopfbereich können auch mit einer genetischen Erkrankung wie dem Down-Syndrom, zusammenhängen.

 


Erkrankungen des Gehirns

Neurologische Erkrankungen, wie die Parkinson Krankheit, die Folgen eines Schlaganfalls oder von Hirntumoren wirken auf die Stimme. Heiserkeit ist ein häufiges Begleitsymptom

Typisch ist ein verwaschenes, heiseres Sprechen für Parkinson-Erkrankte. Die zugrunde liegende Nervenstörung im Gehirn hemmt die Bewegungsabläufe. Die langsamer werdenden Bewegungen und die zunehmende Muskelsteife treffen auch die Muskeln, die an der Stimmbildung beteiligt sind. Die Betroffenen sprechen oft monoton, undeutlich und geraten ins Stottern.

Heiseres Sprechen kann auch ein Erst- bzw. Begleitsymptom für weitere Gehirnerkrankungen sein, wie eine Multiple Sklerose, eine amyotrophische Lateralsklerose, ebenfalls einer Erkrankung, bei der Nervenzellen, die Muskelbewegungen steuern, zugrunde gehen, oder einer Epilepsie.

Ein Schlaganfall, eine Gehirnentzündung (Enzephalitis) oder eine Hirnhautentzündung (Meningitis), Hirntumoren sowie Hirnblutungen wirken sich auf die Stimme aus.

Auch Lähmungen der Nerven, die vom verlängerten Rückenmark ausgehen, beeinträchtigen die Stimme. Dazu gehören neben den Kehlkopflähmungen (siehe dort), Lähmungen der Zunge, der Lippen, des Gesichts.

Die Behandlung richtet sich stets nach der Grunderkrankung. Logopädische Therapien unterstützen die Sprechfähigkeit und können damit auch anhaltende Heiserkeit mildern.

 


Schilddrüsenprobleme, Rheuma, Sodbrennen

Einige internistische Erkrankungen beeinflussen Schleimhäute und Nerven im Kehlkopfbereich

Schilddrüsenerkrankungen können zu trockenen Schleimhäuten im Kehlkopf und damit zu Heiserkeit führen. Auch blutdrucksenkende Medikamente können als Nebenwirkung Heiserkeit hervorrufen.

Verdickungen auf den Stimmlippen, die an Bambusstäbchen erinnern, sogenannte Bambusknötchen, können ein erstes Symptom für eine rheumatische Erkrankung sein.

Allergien verursachen häufig Reaktionen im Nasen-Rachen-Raum. Die Schleimhäute schwellen an. Schnupfen, Husten und Heiserkeit sind häufige Symptome.

Bei Sodbrennen bzw. einer Reflux-Erkrankung kann die aufsteigende Magensäure den Kehlkopf reizen. Das geschieht vor allem nachts bzw. in den frühen Morgenstunden. Zur Heiserkeit kommen oft ein Brennen im Hals und Hustenanfälle.

Zu den Medikamenten, die Heiserkeit verursachen können, gehören neben den erwähnten Bluthochdruckmitteln auch Asthma-Sprays. Oft werden die Stimmlippen geschont, wenn die Betroffenen nach der Anwendung den Mund ausspülen oder etwas essen.

 


Diagnose

Die Krankengeschichte und gegebenenfalls eine Kehlkopfspiegelung gehören zu den wichtigsten Untersuchungshilfen


Erste Hinweise erhält der Arzt durch die Krankengeschichte. Eine berufsbedingte Überbeanspruchung der Stimme lässt sich dann schon häufig klären. Möglicherweise kann hier die Untersuchung durch einen Phoniater (Facharzt für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen) angezeigt sein, der die Stimme mit unterschiedlichen Tests prüft. Es gibt heute zahlreiche technische Verfahren, um die Stimmfunktion zu beurteilen. Sie helfen dem Arzt zusammen mit den anderen genannten Untersuchungen wesentlich bei der Planung der Therapie, die je nach Ursache medikamentös (zum Beispiel bei einer Reflux-Krankheit), operativ (etwa bei einem Stimmbandpolypen), logopädisch oder psychotherapeutisch ausgerichtet sein kann. So kann ein Sprachheiltherapeut wegweisende Hilfe geben.

Ob sich auf den Stimmlippen schon Knötchen gebildet haben und ob weitere Schädigungen vorliegen, ob der Kehlkopf zum Beispiel entzündet ist, wird der Arzt bei Bedarf durch eine eine Laryngoskopie bzw. eine Endoskopie feststellen. Bei einer Videolaryngoskopie werden starre oder biegsame Endoskope durch den Mund bzw. die Nase in den Kehlkopfraum geführt. Diese optischen Geräte liefern Untersuchungsbilder über eine angeschlossene bzw. integrierte Kamera auf einen Monitor. Weiteren Aufschluss geben nötigenfalls bildgebende Verfahren wie beispielsweise eine Ultraschalluntersuchung, eine Computer- oder Kernspintomographie, Bluttests sowie Gewebeproben.

Eine Infektion mit Erkältungs- oder Grippeviren weist sich durch Symptome aus, wie Halsschmerzen, Schnupfen, Abgeschlagenheit sowie oft auch Kopf- und Gliederschmerzen sowie eventuell Fieber.

 


Therapie und Selbsthilfe

Die Stimme schonen steht ganz oben, wenn Überlastung oder Entzündungen die Heiserkeit verursacht haben. Die Behandlung richtet sich immer nach der Grunderkrankung. Ein Stimmtraining gehört in vielen Fällen mit zur Therapie

Wer heiser ist, sollte in erster Linie seine Stimme schonen. Ganz schlecht ist es, sich ständig zu räuspern. Das verstärkt die Beschwerden nur, denn die Schleimhäute reiben dann aufeinander. Es entstehen Druck- und Reibestellen. Besser ist es, zu husten oder zu schlucken, um sich vom Schleim zu befreien. Auch Flüstern schont die Stimme nicht, im Gegenteil, die Stimmlippen müssen zum Flüstern sehr viel mehr Kraft aufwenden. Deshalb heißt es bei einer Erkältung oder Stimmüberlastung, wenig sprechen, viel trinken, aber keinen Alkohol, auf ausreichend befeuchtete Raumluft achten, Tabakrauch meiden.

Gurgeln mit Salzlösung oder Salbeitee lindert die Beschwerden, auch Inhalieren mit Salzwasserdampf oder Kamillenlösung befeuchtet die gereizten Schleimhäute. Bonbons oder Pastillen mit Salbei oder Isländisch Moos helfen Erkältungsgeplagten, aber auch allen, die viel sprechen oder singen.

Die ärztliche Therapie richtet sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Ein Sprechtraining bei einem Stimmheiltherapeuten (Logopäden) ist häufig die Grundlage, wenn es darum geht, eine nachhaltig gestörte Stimmfunktion wieder zu normalisieren und durch eine verbesserte Sprechtechnik, Schäden vorzubeugen. Bestehende Fehlbildungen können durch angepasstes Stimmtraining oft ausgeglichen werden, indem die gesunde Stimmlippe sich an die kranke bzw. weniger bewegliche anpasst.

Entzündungen oder Verletzungen heilen oft von selbst aus. Chronische Entzündungen wie eine chronische Laryngitis oder Rhinitis (chronischer Schnupfen) können sich auch unter einer medizinischen Behandlung nur bessern, wenn die Betroffenen gesünder leben, das Rauchen sowie übermäßigen Alkoholkonsum aufgeben.

Knötchen, die sich nicht zurückbilden, Polypen oder Tumoren müssen meist in einer Operation entfernt werden. Auch bei Fehlbildungen oder Kehlkopflähmungen festigen Chirurgen die geschädigte Stimmlippe und richten sie zum Beispiel zur Mittellinie aus. Sind beide Stimmlippen gelähmt, muss oft ein Spalt erhalten werden (Glottiserweiterung), um die Atmung zu erleichtern. Das bedeutet allerdings, dass die Stimmfunktion vermindert ist.

Internistische und neurologische Erkrankungen
behandeln die zuständigen Fachärzte mit passenden Medikamenten und entsprechenden therapeutischen Maßnahmen. Doch auch hier kann ein paralleles Stimmtraining sinnvoll sein, etwa bei einer Parkinson Krankheit.

Was der Stimme allgemein hilft:
Singen hält die Stimme jung. Doch auch hier kommt es auf eine gute Technik an. Wichtig ist auch, Stress abzubauen, sich viel körperlich zu bewegen, ausreichend zu trinken, lautes Sprechen und Schreien zu vermeiden bzw. der Stimme danach immer wieder Pausen zu gönnen, damit sie sich regenerieren kann. Wer seine eigene, gute Stimmlage findet und schädigende Einflüsse meidet, erhält seine Stimme fit. Unvermeidbare Heiserkeit vergeht dann umso schneller, ohne dauerhafte Beeinträchtigungen zu hinterlassen.

 


Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



Andrea Blank-Koppenleitner / www.apotheken-umschau.de; 14.04.2009, aktualisiert am 17.04.2012
Bildnachweis: W&B/ Martina Ibelherr, W&B/Corbis GmbH/ RYF

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren »

Bitte beachten Sie!

Dieses Informationsangebot ersetzt keinen Arztbesuch. Bei unklaren Beschwerden sollten Sie stets Ihren Arzt konsultieren. Lesen Sie hier mehr dazu »

Symptome-Finder

Erkältungs-Quiz: Was wissen Sie über Husten, Schnupfen und Fieber?

Matt? Kraftlos? Erkältet? Da mussten Sie auch schon einmal durch. Dann können Sie sicherlich auch die folgenden Fragen richtig beantworten »

Immunsystem-Quiz: Erkältungen vorbeugen, aber wie?

Sie haben keine Lust auf Husten, Schnupfen, Heiserkeit? Beugen Sie lieber gleich vor und stärken Sie Ihre Körperabwehr. Und wie? Testen Sie Ihr Wissen! »

Gut zu wissen

Was hinter ständigem Räuspern steckt

Das lästige Symptom kann die unterschiedlichsten Ursachen haben »

Stottern: Therapien für Erwachsene

Mit modernen Methoden und viel Geduld können auch erwachsene Stotterer ihre Sprechstörung bewältigen »

Heiserkeit: Was hilft?

Wer erkältet ist, bekommt häufig Probleme mit der Stimme. Welche Hausmittel den rauen Hals beruhigen, worauf Sie besser verzichten »

Wie sich eine Stimmbandlähmung behandeln lässt

Was die Stimmbänder angreifen kann und warum die Therapie des Leidens aufwendig ist »

Alle Symptome von A bis Z

Suchen Sie hier nach Symptomen und ihren Ursachen alphabetisch von A bis Z. Beachten Sie bitte auch den Hinweis rechts  »

© Wort & Bild Verlag GmbH & Co KG

Weitere Online-Angebote des Wort & Bild Verlages

Senioren Ratgeber mit Informationen rund um Krankheiten, Medikamente, gesund alt werden, altersgerechtes Wohnen, Pflege und Finanzen
Diabetes Ratgeber mit den Schwerpunkten Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2: Symptome, Behandlung und Ernährung bei Zuckerkrankheit
Baby und Familie mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Vorsorge, Kinderkrankheiten, Homöopathie und Erziehung